Bericht: Urs Rufer, Fotos: Anita Lutz
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Montag: Fahrt mit Privatautos nach
Alicante. Abflug am Nachmittag. Der Dienstag wurde individuell gestaltet. Der berühmte Loro Park, der botanische Garten, Lago Martianez und die Altstadt bieten sich zur Besichtigung an. Mittwoch: Fahrt mit 5 Mietwagen über La Laguna ins Mercedes Gebirge mit Halt an den diversen Aussichtspunkten. Durch eine wunderschöne Gebirgslandschaft windet sich die Strasse hinunter zum Meer. Im Restaurant El Fronton in Benijo fanden wir Platz für alle 22 Personen. Anita bestellte in bewährter Manier ein Menu mit Tapas, Fleisch und Fisch, so dass für jeden etwas Schmackhaftes dabei war. Für sagenhafte 10.- Euro assen und tranken wir bis die Schwarte krachte. Einfach herrlich! Zurück gings über El Sauzal wo wir im Weinmuseum Casa del Vino noch eine Weinprobe abhielten, kommentiert von einem jungen Spanier in perfektem „Schweizerdeutsch“. Donnerstag: Fahrt mit den Mietwagen zum höchsten Berg Spaniens, dem Teide. Wir hatten wirklich den besten Tag erwischt und genossen die tolle Aussicht. Weiterfahrt über sehr schmale kurvenreiche Strassen nach Masca wo wir gegen 14 Uhr auf der Terasse des Restaurants El Guanche zu einem einfachen Essen nach alten kanarischen Rezepten erwartet wurden. Nach einem weiteren Halt in der ursprünglichen Hauptstadt Garachico gings zurück nach Puerto de la Cruz. Freitag: Mit unseren Mietwagen fuhren wir nach Icod de los Vinos zum botanischen Garten mit dem tausendjährigen Drachenbaum. Das Mittagessen war bereits reserviert in La Montañeta – Los Realejos im Mesón El Monasterio. Dieses ehemalige Kloster wurde zu einem Fresstempel mit 5 verschiedenen Restaurants umgebaut. Nach dem Apéro im Weinkeller wurden leckere Tapas, gigantische Lammschultern, Kaninchen und Fisch aufgetragen. Nach dem üppigen Essen konnte man auf dem riesigen Gelände spazieren gehen, um sich dann auf der Terrasse noch ein letztes Glas zu genehmigen. Die herrliche Aussicht machte es schwer, diesen Ort wieder zu verlassen. Um 5 Uhr 30 holte uns die deutsche Reiseleiterin ab. Zusammen mit weiteren Fahrgästen brachte uns der Bus in den Süden der Insel, nach Los Cristianos. Dann folgten ca. 40 Minuten ruhige Ueberfahrt mit einem Trimaran nach Gomera. Ein Bus führte uns durch die sehenswerte, kaum besiedelte Insel. Vom Tourismus noch nicht verdorben, bietet sie viel für Leute welche die Abgeschiedenheit und die Natur geniessen wollen. Der Sonntag wurde individuell gestaltet. Montag: Nachmittag Abreise. Um Mitternacht trafen alle wohlbehalten auf dem Cumbre ein. |
Fotos: Anita Lutz