Die Urbanisation "La Cumbre del Sol"



Die Costa Blanca von Spanien *)

*) Text zum Teil aus einer Informationsschrift der GARSIVA

DIE LAGE

Die Costa Blanca liegt im Südosten von Spanien zwischen Alicante und Denia und sie ist die Küste, die sich durch ihre hervorragenden Bedingungen in jeder Hinsicht in die attraktivste von Spanien und sogar der ganzen Welt verwandelt hat.

Zwischen Valencia und Cartagena war es am wärmsten. In der Mitte dazwischen liegt Benitachell.
Der gelbe Punkt kennzeichnet das Wohngebiet Cumbre del Sol,
Benitachell. 31°C in Madrid bedeuten zirka 25°C an der Küste

KLIMA

Ihr hervorragendes Klima, ohne hohe und niedrige Temperaturen zu erreichen, außer an einigen Tagen, die die Ausnahme bilden, macht das Klima ideal zum Wohnen. Ihre herrliche Natur, die aus Gebirgen, Tälern, Kliffen, prächtigen Stränden und intimen und gemütlichen Buchten besteht, schafft so schöne und harmonische Einheiten, dass wir vor so viel Schönheit staunen und genießen, wodurch sich unser Geist erhebt und das Leben auf andere Weise sieht

Durch ihr gemäßigtes Klima entwickeln sich und wachsen überall alle Arten von Bäumen, Obstbäume, tropische Bäume, Zitrusbäume, Ölbäume und Mandelbäume und alle Arten von Getreide. Ihre Felder produzieren alle Sorten von Gemüse und Feldfrüchten.

 

GASTRONOMIE

Außer allen Produkten der Felder gibt es auch guten Fisch und Meeresfrüchte erster Qualität, die man täglich mit Leichtigkeit erwerben kann. Das Fleisch ist ebenfalls sehr gut. Die mittelmeerländische Gastronomie, die auf allen diesen Produkten basiert, hat einen vorzüglichen Geschmack und ist sehr gesund, wie das von allen anerkannt wird und es alle Untersuchungen, die diesbezüglich angestellt werden, zeigen. Es stechen weltweit bekannte Gerichte hervor wie: die Paella, Reis aus dem Ofen, Eintopf, Gemüseeintopf, Fleisch und Fischgrill, Meeresfrüchte, Nudelpaella und so weiter. Hier in der Umgebung kann man noch für 7 bis 9 € ein komplettes Menü bekommen, Nachtisch und Getränke eingeschlossen. Das ist weniger als halb so teuer als in Deutschland.

ENTWICKLUNG

Wie es bei den vorher aufgeführten herrlichen charakteristischen Merkmalen logisch und natürlich war, hat sich die Costa Blanca in den letzten 30 Jahren auf eine Aufsehen erregende Weise entwickelt. Ihre Küste hat sich mit Villen, hunderten von Hotels, tausenden von Restaurants, hunderten von Festsälen, tausenden von Läden etc. bevölkert. Sie verfügt auch über zwei internationale Flughäfen, die in Alicante und Valencia liegen, Autobahnen, Straßen.

Innerhalb der Costa Blanca stechen touristische Ortschaften, die auf der ganzen Welt berühmt sind, hervor wie Alicante, Benidorm, Denia, Xábia, Calpe, Altea, Moraira, Benissa usw., wo Millionen von Personen aus der ganzen Welt wohnen und ihre Ferien verbringen.

Foto: Eckart Moltrecht

Umzug in Calpe

FESTE

Die typischen Feste der Costa Blanca sind sehr interessant, hervorzuheben sind die der "Moros y Cristianos", die in fast allen Orten gefeiert werden. Die religiösen Feste der Stadtheiligen, die jeder Ort seinem Patron widmet. Die Verbrennung der Schaufiguren von San Juan in Alicante und Denia. Die Feste der "Fallas" (Figuren wie in Karnevalsumzügen), die in verschiedenen Orten der Provinz gefeiert werden, ähnlich den "Fallas" in Valencia, sind auf der ganzen Welt berühmt.

 

ANZIEHENDE ORTE

Unabhängig von allen touristischen Zentren hat die Costa Blanca prächtige und schöne Orte, die man besuchen kann: in Calpe den Peñon de lfach. In Guadalest das Dorf und die Burg. In Elche den Palmenhain und die Dame von Elche, ein nationalhistorisches Monument. In Orihuela die Stadt, ein sehr antiker Ort mit seiner Kathedrale und der Kirche von San Pablo, die zum nationalen Monument erklärt wurde. In Alicante seine Burgen, das archäologische Museum und das Stadtmuseum "La Asegurada", auch die Esplanada, eine der schönsten Promenaden, die existieren, sein Sporthafen, das Rathaus usw.

Foto: Eckart Moltrecht
Küstenwanderung im November, Temperatur trotz Wind 22°C

GESCHICHTE

Die Geschichte der Costa Blanca geht auf die Vorgeschichte zurück und es kann bestätigt werden, dass sie von Frühmenschen des Typs Neandertal bevölkert wurde, wie die Funde "Musterienses" in der Höhle des "Cochino" von Villena und in der Höhle des Heiligen von Alcoy bezeugen. Andere eindeutige Anzeichen geben Zeugnis von der Anwesenheit des Menschen seit dem Paläolithikum (zwischen 15.000 und 20.000 Jahren v.Chr.), konkret in der Höhle von der Cendra. Auf dem Cap d'Or befinden sich Reste von einer der ältesten Kulturen des Mittelmeerraumes. Andere Zeugen dieser primitiven Kulturen finden sich im Morro del Castellar, in der Cova de les Rates usw.

Es wurden reichliche Reste aus dem Neolithikum in verschiedenen Höhlen gefunden, Material aus Stein und verzierter Keramik, das die vorgeschichtlichen Museen von Alcoy und Valencia ausstellen.
Aus der Bronzezeit gibt es zahlreiche Funde in der Sierra Grossa von Alicante, auf der Insel von Campello, auf dem Cabo de San Martin und auf der Insel von Portixol in Jávea und viele andere.
Ganze Ortschaften der Iberer wurden ausgegraben und studiert, wobei man über Proben von bemalter Keramik und Skulpturen jener Leute verfügt. Die berühmte Büste der "Dama de Elche" im Museum des Prado in Madrid zeigt die ästhetische Sensibilität und technische Geschicklichkeit, zu der es die Iberer brachten. Sie gründeten auch ein Dorf am Cap d'Or von Moraira. Später erreichten die alten Griechen die spanischen Küsten und wählten gerade die Gegend vom Cabo de La Nao, um ihre erste Kolonie auf iberischem Land zu errichten, indem sie Jávea gründeten.
Im 3. und 4. Jahrhundert unserer Ära gründeten zuerst die Karthager und dann die Römer Städte wie Alicante, Denia, Eiche, Calpe und andere.
Die Araber überfielen im 7. Jahrhundert die Küste, wobei reichliche Reste ihrer Herrschaft übrig blieben. Sie gründeten viele Ortschaften und wir können ihre charakteristischen Merkmale in den Ortsnamen von Moraira, Alcassar und allen jenen, die mit "beni" beginnen, wie Benidorm, Benissa, Benitachell, Beniarbeig, Benidoleig bemerken. Später fand die Rückeroberung statt und 1245 bildete das, was wir heute die Costa Blanca nennen, einen Teil des Königreiches von Valencia.

Foto: Eckart Moltrecht
Der kleine Strand in der geschützten Bucht

Aus dem 15. Jahrhundert taucht die Erinnerung an den hl. Vicente Ferrer auf, der im Jahr 1410 während einer seiner Reisen nach Teulada, um seine Schwester Constanza zu besuchen, eine wundertätige Quelle an einer Stelle zwischen Teulada und Moraira hervorquellen ließ, die noch heute fließt, wo sich die Ermita von La Font Santa erhebt.
Im 16. Jahrhundert sah sich Teulada gezwungen, seine Stadtmauern und seine Kirche zu befestigen, um sich gegen die fortdauernden Angriffe der barbarischen Piraten zu verteidigen und den Wachtturm zu bauen, den man an der Spitze vom Cap d'Or sieht. Danach, im 18. Jahrhundert wurde die kleine Festung gebaut, die als "Castillo de Moraira" bekannt ist, um den Hafen und den Strand "La Apolla" gegen die Landung der Piraten zu verteidigen.
Später, während der Regierung von Philipp V., wurde das Königreich von Valencia abgeschafft und es wurde ein politischer Anhang an Castilla.
1833 teilte die Regierung von Madrid das gesamte Territorium seines Staates in "Provinzen" auf, wobei es auf die historischen Realitäten verzichtete und das Reich von Valencia wurde in drei Provinzen, Alicante, Valencia und Castellon aufgeteilt.

Die Provinz von Alicante ist, was wir heute die Costa Blanca von Spanien nennen. Bereits in der heutigen Zeit haben sich die Fischer und Bauerndörfer in internationale touristische Zentren verwandelt. Trotz dieses touristischen Booms sind noch typische Bauerndörfer intakt erhalten, mit ihrem authentischen Flair, ihren alten Sitten, ihren Festen und ihrer Lieblichkeit, mit ihren typischen Häuschen, engen Straßen und ihren Kirchen, wobei ihr Glockenturm hervorsticht, der den ganzen Ort beherrscht.

 

La Cumbre del Sol (Benitachell, Benitatxell)

Die Urbanisation La Cumbre del Sol wurde am 6. Februar 1975 von der spanischen Regierung gebilligt und ihre Anerkennung durch den Rat für öffentliche Bauarbeiten und Stadtplanung der valenzianischen Gemeinschaft wurde am 27. September 1989 ratifiziert.

BESCHREIBUNG

Es ist der ideale Ort, um dort zu wohnen. Der Wohnpark, namens CUMBRE DEL SOL liegt im Zentrum der Costa Blanca. Er hat eine Oberfläche von 3.700.000 m² und liegt im Gemeindebezirk von Benitachell zwischen den berühmten internationalen Touristenzentren Jávea und Moraira, im Herzen selbst der Costa Blanca, mit einer Orientierung nach Süden, vom Mittelmeer umspült, über Kliffen von großer Schönheit, mit einer Höhe von 170 bis 442 in über dem Meeresspiegel, am Hang des Berges Puig de Llorença, mit direktem Zugang zum Meer, an den Buchten von Moraic, los Tiestos und der Bucht der Urbanisation selbst.

Die Cumbre del Sol wurde geschaffen, um Ruhe genießen zu können, wo man sich entspannen kann und die Natur, die Landschaft, die Sonne, das Gebirge und das Meer genießen kann, mit wirklich wunderschönen Panoramablicken auf die Küste, das Meer, den berühmten Peñon de Ifach und Cabo la Nao.

Auf der anderen Seite hat man in wenigen Minuten das prickelnde Leben, die Unterhaltung und alles das, was die Costa Blanca, wie wir berichtet haben, aufweisen kann.

Auf der Cumbre del Sol zu leben, ist sehr gesund, wie die Weltgesund- heitsorganisation bekannt gibt, wegen ihrer Lage am Meer auf einer Durchschnittshöhe von 200 m, was die Feuchtigkeit, die vom Meer kommt, ausmerzt, ganz im Gebirge, im Genuss des Jodes und der Mineralsalze des Meeres und des Sauerstoffs der Pflanzen und Büsche des Gebirges, viele von ihnen medizinisch, wie Rosmarin, Thymian, Salbei etc., wodurch die Lebenserwartung erheblich erhöht wird.

Foto: Eckart Moltrecht

Der Strand

La Cumbre del Sol ist von über 8 Millionen Quadratmeter Land umgeben, das zur Grünzone bestimmt ist und das wegen seines ökologischen und landschaftlichen Wertes von der spanischen Regierung zum speziellen Schutzgebiet erklärt wurde, wo nie gebaut werden darf. Diese Lage ist sehr günstig für die Urbanisation und erhöht ihren Wert auf konstante Weise.

La Cumbre del Sol ist ein Wohnpark mit einer Infrastruktur von erster Kategorie, mit breiten Strassen, die von Mauern und Gärten begrenzt sind, unterirdischen Installationen für Trinkwasser, elektrische Energie, Kanalisierungsnetz und Straßenbeleuchtung, mit ihren entsprechenden Kläranlagen. Zurzeit gibt es drei Restaurants, Supermarkt, Schwimmbad, Tennisplatz in der Urbanisation.

 

VERKEHRSVERBINDUNGEN

La Cumbre del Sol befindet sich in einer Entfernung von 110 km von Valencia und 80 km von Alicante und ihren entsprechenden internationalen Flughäfen, mit ihnen verbunden durch die Mittelmeerautobahn und die Nationalstrasse N-330 und den Service von Eisenbahn und Autobussen. In einer Entfernung von nur 6 km befindet sich Jávea, 3 km Moraira, 3 km Benitachell, 25 km Benidorm, 20 km Dénia, 12 km Calpe usw.

 

KLIMA

Die Zone ist charakterisiert durch ein gemäßigtes Klima, Typ Mittelmeer, mit 4 ziemlich definierten Jahreszeiten. Die Hitze des Sommers wird gemildert durch eine Brise, die fast immer vom Meer weht, während die Kälte des Winters mehr oder weniger einem Frühjahr zu vergleichen ist und in seltenen Fällen 5-6° über null erreicht, die schnell im Verlauf des Tages ansteigen und man an vielen Tagen im Winter im Meer oder im Schwimmbad baden kann. Die Vegetation bezeugt das angenehme und gesunde Klima. Man kann verschiedene Bäume sehen, Pappeln von 12 m Höhe, Bougainvillen, Hibiskus, Feigenbäume, Mandelbäume, Orangenbäume, Ölbäume, Zitronenbäume, tropische Früchte etc. Obwohl die Niederschläge gering sind, reichen sie für eine Landwirtschaft ohne Bewässerung aus. Die Sonne scheint an fast allen Tagen des Jahres.

 

GESCHICHTE

Da die Urbanisation La Cumbre del Sol im Zentrum der Costa Blanca eingebettet liegt, verschmilzt ihre Geschichte mit derselben, die Sie weiter oben auf dieser Seite zu Rat ziehen können.

 

DIE BAUTEN

Das Konzept und die architektonische Planung der Bauwerke in der Urbanisation wurde sorgfältig studiert und kalkuliert, damit die Natur weit möglichst respektiert wird, mit ausgedehnten Räumen, die Grünzone sind und mit der Aufteilung der Zonen der Urbanisation für die Ausführung bestimmter Projekte, wobei immer darauf geachtet wurde, dass alles Bauwerke soweit wie möglich dem Terrain angepasst werden. Die Bauten dürfen eine Höhe von 7 m nicht überschreiten, aber in der Praxis haben fast alle nur die Höhe eines Stockwerks.

Das architektonische Programm basiert auf dem Stil der mittelmeerländischen Bauten der spanischen Levante, mit Bogen auf den überdachten Terrassen, runden arabischen Dachziegeln und schmiedeeisernen Gittern. Die Bauwerke werden ausgeführt, indem die geraden Linien mit Kurven kombiniert werden, die den Bauwerken einen weicheren, harmonischeren und eleganteren Charakter geben. Alle Häuser haben einen eigenen Garten von durchschnittlich 800 m² außer in den Zonen von gruppierten Bauten.

Es wurden auch bestimmte Zonen zum Bau von Reihenhäusern bestimmt, die kleine Pueblos (Wohngebiete) bilden, mit ihren Gärten, Schwimmbad etc. oder Terrassenhäusern, die sich an das Gelände mit Hanglage anpassen, wobei sie eine Art von Kaskade über dem Gelände bilden, was einen architektonisch harmonischen Gesamteindruck gibt.

 

NATUR

Schöne Blumen wachsen auf dem Hügel. Klicken Sie auf folgendes Bild, um eine Auswahl von Fotos der Blühten im März zu sehen.